
Du besitzt einen VW Bus und überlegst, ihn über Busfabrik zu vermieten? Eine tolle Idee! Nicht nur verdienst du dabei etwas dazu, du machst auch anderen Menschen unvergessliche VW-Bus-Erlebnisse möglich – sei es beim Camping, an der Hochzeit oder auf dem nächsten Roadtrip. Damit dein Einstieg als Vermieter reibungslos gelingt, haben wir die fünf wichtigsten Tipps für dich zusammengestellt.
Der erste Eindruck zählt. Investiere Zeit in gute Fotos – am besten bei Tageslicht, aus verschiedenen Perspektiven und sowohl von aussen als auch vom Innenraum. Beschreibe deinen Bus so genau wie möglich: Baujahr, Ausstattung, Sitzplätze, Schlafmöglichkeiten, Küche, Besonderheiten und natürlich auch kleine Eigenheiten oder Gebrauchsspuren. Ehrlichkeit schafft Vertrauen und erspart dir Missverständnisse bei der Übergabe.
Definiere von Beginn an, was für dich wichtig ist: Darf im Bus geraucht werden? Sind Haustiere erlaubt? Gibt es eine Kilometerbegrenzung? Wie sieht es mit Fahrten ins Ausland aus? Je klarer diese Punkte im Vorfeld besprochen werden, desto entspannter verläuft die Miete für beide Seiten. Halte die wichtigsten Punkte schon im Angebot fest – sie fliessen automatisch in den Mietvertrag ein, den Busfabrik nach Buchungsabschluss für euch beide erstellt.
Nimm dir bei der Übergabe Zeit, deinen Mieter oder deine Mieterin persönlich kennenzulernen. Erkläre die Besonderheiten deines Busses: Wie funktioniert das Aufstelldach, die Gasheizung oder die Wasserpumpe? Ein kurzer, gemeinsamer Rundgang gibt beiden Seiten Sicherheit und beugt Fragen während der Reise vor. Genau dafür ist der persönliche Austausch auf Busfabrik gedacht – lernt euch kennen, bevor es losgeht.

Nach Abschluss der Buchung erstellt Busfabrik automatisch ein Übergabeprotokoll und schickt es an dich und deine Mieterin oder deinen Mieter. Nutzt es bei der Übergabe gemeinsam: Haltet den Zustand des Busses fest, notiert Kilometerstand, Tankfüllung und bestehende Schäden. So habt ihr beide Klarheit – und im unwahrscheinlichen Streitfall ein verlässliches Dokument zur Hand.
Auch wenn dein Bus unterwegs ist – bleib für Rückfragen erreichbar. Kleine technische Unsicherheiten lassen sich oft mit einem kurzen Anruf klären. Das gibt deinen Mieterinnen und Mietern Sicherheit und trägt massgeblich zu einer positiven Bewertung bei, die wiederum künftigen Anfragen zugutekommt.
Mit einem ehrlichen Inserat, klaren Regeln, einer persönlichen Übergabe, einem sauberen Protokoll und guter Erreichbarkeit steht einer erfolgreichen Vermietung nichts im Weg. Werde Teil der Busfabrik-Community und erlebe, wie dein VW Bus anderen Menschen Freiheit und Abenteuer schenkt – und dir dabei noch etwas einbringt.
Bereit loszulegen? Erfahre mehr darüber, wie du deinen VW Bus auf Busfabrik vermieten kannst.
Der Duft von frisch gebratenem Gemüse, ein dampfender Topf Pasta oder ein aromatischer Kaffee mit Blick auf den Sonnenaufgang – das Kochen im VW Bus gehört für viele Vanlife-Fans zu den schönsten Momenten einer Reise. Mit etwas Planung und den richtigen Rezepten entstehen auch auf zwei Flammen köstliche Gerichte, die wenig Platz benötigen und dennoch für echten Genuss sorgen.
Ob Wochenendtrip, Roadtrip durch Europa oder längere Campingreise – wer im VW Bus unterwegs ist, muss beim Essen keineswegs auf Abwechslung verzichten. Mit wenigen Zutaten und etwas Kreativität lässt sich nahezu überall eine leckere Mahlzeit zubereiten.

Der Stauraum in einem VW Bus ist begrenzt. Deshalb lohnt es sich, auf vielseitige Zutaten zu setzen, die sich für mehrere Gerichte verwenden lassen. Nudeln, Reis, Couscous, Kartoffeln, haltbares Gemüse, Gewürze sowie einige frische Zutaten aus regionalen Märkten bilden eine hervorragende Basis.
Ein gut organisierter Vorrat spart nicht nur Platz, sondern reduziert auch Lebensmittelverschwendung. Besonders praktisch sind stapelbare Vorratsdosen, kleine Gewürzbehälter und wiederverwendbare Frischhaltedosen.
One-Pot-Gerichte sind ideal für das Kochen im Camper. Sie benötigen nur einen Topf, sparen Wasser beim Abwasch und sind schnell zubereitet.
250 g Pasta
250 g Kirschtomaten
1 Zucchini
1 Knoblauchzehe
500 ml Gemüsebrühe
Olivenöl
Italienische Kräuter
Parmesan nach Belieben
Alle Zutaten klein schneiden und zusammen mit der Pasta und der Brühe in einen Topf geben. Etwa 12 bis 15 Minuten köcheln lassen, bis die Flüssigkeit fast vollständig aufgenommen wurde. Anschließend mit Kräutern abschmecken und nach Wunsch mit Parmesan servieren.
Mehr Inspiration:
Chefkoch – One-Pot-Camping-Rezepte: https://www.chefkoch.de/rs/s0/one%2Bpot%2Bcamping/Rezepte.html
Camping.info – One-Pot-Gerichte fürs Camping: https://www.camping.info/de/magazin/a/one-pot-gerichte-nur-ein-kocher-und-nur-ein-topf
Ein herzhaftes Frühstück liefert Energie für Wanderungen oder lange Fahrtage.
Vorgekochte Kartoffeln
2 Eier
Paprika
Zwiebel
Speck oder vegetarische Alternative
Salz, Pfeffer und Paprikapulver
Kartoffeln und Gemüse in einer Pfanne anbraten. Anschließend die Eier darüber schlagen und stocken lassen. Mit frischen Kräutern verfeinern – fertig ist ein sättigendes Frühstück.
Wenn es draußen heiß ist, darf die Küche ruhig kalt bleiben.
Couscous
Gurke
Tomaten
Feta
Frische Minze
Zitronensaft
Olivenöl
Den Couscous mit heißem Wasser quellen lassen. Danach mit klein geschnittenem Gemüse, Feta und Minze vermengen. Zitronensaft und Olivenöl sorgen für eine frische Note. Der Salat eignet sich hervorragend als leichtes Mittagessen oder als Proviant für unterwegs.
Ein unkompliziertes Abendessen, das nach einem aktiven Tag angenehm wärmt.
300 g Hackfleisch oder veganes Hack
1 Dose Kidneybohnen
1 Dose Mais
500 ml passierte Tomaten
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
Chilipulver
Kreuzkümmel
Salz und Pfeffer
Zwiebeln und Hack anbraten. Danach alle weiteren Zutaten hinzufügen und rund 20 Minuten köcheln lassen. Mit frischem Brot oder Tortilla-Chips servieren.
Plane Gerichte, die möglichst wenige Kochutensilien benötigen.
Kaufe frische Lebensmittel auf regionalen Märkten.
Nutze wiederverwendbare Behälter, um Verpackungsmüll zu vermeiden.
Halte immer ausreichend Trinkwasser bereit.
Ein kleiner Espressokocher oder Wasserkocher sorgt für den perfekten Start in den Tag.
Bereite Gemüse bereits zu Hause vor und bewahre es in Frischhaltedosen auf.
Verwende möglichst Zutaten, die sich für mehrere Mahlzeiten eignen.

Das Kochen im VW Bus ist weit mehr als reine Nahrungszubereitung. Es gehört zum Lebensgefühl des Vanlife dazu. Ob am Seeufer, auf einem Bergpass oder direkt am Meer – selbst einfache Gerichte schmecken unter freiem Himmel oft besonders gut.
Wer regionale Spezialitäten entdeckt und frische Zutaten einkauft, lernt nicht nur neue Geschmäcker kennen, sondern erlebt auch Land und Leute auf eine ganz besondere Weise. Genau diese Mischung aus Freiheit, Natur und Genuss macht das Reisen mit dem VW Bus für viele Menschen so einzigartig.
Die vorgestellten Gerichte sind erst der Anfang. Viele leckere Rezepte lassen sich mit nur einem Topf oder einer Pfanne zubereiten und eignen sich hervorragend für Camper, Wohnmobile und VW Busse.
Besonders empfehlenswert sind folgende Rezeptseiten:
Chefkoch – One-Pot-Gerichte fürs Camping
https://www.chefkoch.de/magazin/artikel/651347373-one-pot-gerichte-fuers-camping
Chefkoch – Über 100 One-Pot-Camping-Rezepte
https://www.chefkoch.de/rs/s0/one%2Bpot%2Bcamping/Rezepte.html
Camping.info – One-Pot-Gerichte für Camper
https://www.camping.info/de/magazin/a/one-pot-gerichte-nur-ein-kocher-und-nur-ein-topf
Familienkost – Schnelle One-Pot-Pasta
AOK – Vegetarische One-Pot-Pasta
Beim Kochen im VW Bus gilt oft: Weniger ist mehr. Mit einer überschaubaren Grundausstattung, frischen Zutaten und einfachen Rezepten entstehen leckere Gerichte, die jede Reise bereichern. Gleichzeitig macht das gemeinsame Kochen unter freiem Himmel einen großen Teil des Camping-Erlebnisses aus und sorgt für unvergessliche Momente.
Egal ob schnelles Frühstück, leichte Sommerküche oder ein wärmendes Abendessen – mit den richtigen Ideen wird die kleine Campingküche schnell zum Lieblingsplatz auf jeder Tour.

Die Schweiz ist ein echtes Paradies für VW-Bus-Fans: spektakuläre Alpenkulissen, idyllische Campingplätze und eine leidenschaftliche Community machen jedes Treffen zu einem besonderen Erlebnis. Egal ob klassischer T1 oder moderner ID. Buzz – hier trifft sich die Szene, tauscht Geschichten aus und feiert die Freiheit auf vier Rädern.
Wir haben für euch einige der spannendsten VW-Bus-Festivals und Treffen in der Schweiz zusammengestellt – perfekt für eure nächste Ausfahrt.
Das Internationale VW Bus Treffen gehört zu den grösseren und professionell organisierten Events der Schweiz. Es findet 2026 in Zweisimmen statt und zieht Bus-Fans aus dem In- und Ausland an. ()
Freut euch auf:
Grosses Gelände rund um die Simmental Arena
Infrastruktur mit Strom, Duschen & Verpflegung
Marktstände, Spiele und Familienprogramm
Community-Feeling mit Bullis aller Generationen
📅 Termin: 7.–9. August 2026
👉 Ideal für alle, die ein grosses, vielseitiges Festival mit internationalem Flair suchen.
Das Treffen in Mörel ist ein Klassiker in der Schweizer Szene – familiär, entspannt und mit viel Herzblut organisiert.
Highlights:
Traditionelles Raclette-Essen 🍽️
Live-Musik & DJ
„Bullympische“ Spiele mit Wettbewerben
Camping direkt vor Ort
📅 Termin: 5.–7. Juni 2026 ()
👉 Perfekt für alle, die Community, Spass und gemütliche Atmosphäre schätzen.
Neben den grossen Events lebt die Szene vor allem von vielen kleineren Treffen über das ganze Jahr verteilt. Diese sind oft weniger kommerziell, dafür umso persönlicher.
Beliebte Beispiele:
Treffen am Lac de Joux
Klausenpass-Treffen
Bulli-Treffen im Zürcher Unterland
Saisonale Camp-Events und Flohmärkte
Solche Events werden häufig über Community-Plattformen organisiert und bieten eine ideale Gelegenheit, Gleichgesinnte kennenzulernen und Insider-Tipps zu sammeln. ()
👉 Tipp: Gerade spontane Treffen sind oft die schönsten!

Credit: @ClassicCult
Wer es ruhiger mag, sollte kleinere, weniger bekannte Treffen besuchen. Diese finden oft auf Bauernhöfen oder kleinen Campingplätzen statt und bieten ein besonders authentisches Erlebnis.
Ein Beispiel ist das VW-Bus-Treffen am Kläsihof – bekannt für seine idyllische Lage und entspannte Stimmung. ()
👉 Ideal für alle, die den ursprünglichen Spirit der Bulli-Community erleben wollen.
Ob grosses Festival oder kleines Szene-Treffen – die Schweiz bietet für jeden Geschmack das passende Event. Während grosse Treffen mit Infrastruktur und Programm punkten, überzeugen kleinere Events durch Nähe und Authentizität.
Unser Tipp: Kombiniert mehrere Treffen zu einer Roadtrip-Route durch die Schweiz – so wird euer Bulli-Sommer garantiert unvergesslich.

Der VW Bus – liebevoll „Bulli“ genannt – ist seit Jahrzehnten das Symbol für Freiheit, Abenteuer und unvergessliche Roadtrips. Doch in einer Welt, in der Nachhaltigkeit und Klimaschutz immer wichtiger werden, taucht eine zentrale Frage auf: Kann man mit einem VW Bus überhaupt umweltbewusst reisen? Die Antwort lautet: Ja, wenn man einige Dinge beachtet. In diesem Artikel erfährst du, wie du mit deinem VW Bus nachhaltiger unterwegs bist – von der richtigen Ausstattung über umweltfreundliche Routentipps bis hin zu cleveren Spartipps für Energie, Wasser und CO₂.
Historische Bedeutung des VW Busses
Der erste VW Bus rollte 1950 vom Band – ein einfaches, robustes Fahrzeug, das schnell zum Kultmobil wurde. Besonders in den 60er- und 70er-Jahren stand er für die Hippie-Bewegung und alternative Lebensweisen. Der Bulli wurde zum fahrenden Zuhause von Aussteigern, Künstlern und Surfern. Diese enge Verbindung zu Freiheit und Natur hat er bis heute behalten.
Der VW Bus als Lifestyle-Ikone
Auch heute noch ist der VW Bus mehr als nur ein Auto. Er ist Ausdruck eines Lebensgefühls, das Minimalismus, Gemeinschaft und Abenteuer vereint. Wer mit dem Bulli reist, entscheidet sich bewusst gegen All-inclusive-Hotels und Flugreisen – und genau darin steckt bereits ein erster Schritt zur Nachhaltigkeit.
Klimawandel und Tourismus
Tourismus trägt erheblich zu den weltweiten CO₂-Emissionen bei. Besonders Flugreisen belasten die Umwelt stark. Währenddessen wächst das Bewusstsein, dass wir unsere Reiselust mit Verantwortung für den Planeten verbinden müssen.
Ökologischer Fußabdruck von Reisen
Im Vergleich zum Flugzeug schneidet der VW Bus besser ab – aber nur, wenn wir bewusst fahren. Wer langsam reist, lange an Orten verweilt und unnötige Fahrten vermeidet, reduziert den ökologischen Fußabdruck deutlich. Nachhaltigkeit bedeutet also nicht Verzicht, sondern kluge Planung.

Alte Modelle vs. moderne Modelle
Ein T1 oder T2 hat ohne Zweifel Charme, doch die alten Motoren sind oft wahre Spritschlucker. Moderne Modelle, wie der T6 oder der elektrische ID. Buzz, punkten dagegen mit effizienteren Motoren, Abgasnormen und besserer Aerodynamik. Wer einen alten VW Bus fährt, kann aber durch gute Pflege, regelmäßige Wartung und bewusstes Fahren trotzdem viel verbessern.
Umbauten auf Elektro oder Hybrid
Immer mehr Werkstätten bieten Umbauten klassischer VW Busse auf Elektroantrieb an. Das ist zwar teuer, macht aber aus einem alten Bulli ein nahezu emissionsfreies Reisemobil. Für kurze bis mittlere Strecken ist das eine zukunftsfähige Lösung, die den Kultfaktor erhält und die Umwelt schont.
Umweltfreundliche Routenplanung
Statt täglich Hunderte Kilometer zu fahren, lohnt es sich, längere Aufenthalte an einzelnen Orten einzuplanen. Eine clevere Routenplanung spart Sprit, reduziert Stress und gibt dir die Möglichkeit, Land und Leute wirklich kennenzulernen. Nutze zudem Apps, die Staus vermeiden – auch das spart Emissionen.
Spritsparendes Fahren
Wer gleichmäßig fährt, frühzeitig schaltet und unnötiges Beschleunigen vermeidet, senkt den Spritverbrauch deutlich. Auch ein gut gewarteter Motor, richtig aufgepumpte Reifen und eine moderate Geschwindigkeit machen einen großen Unterschied.
Längere Aufenthalte statt häufiger Ortswechsel
Bleib lieber eine Woche an einem See oder in den Bergen, statt alle zwei Tage den Standort zu wechseln. So schonst du nicht nur die Umwelt, sondern erlebst Orte intensiver. Nachhaltigkeit bedeutet hier auch: Qualität statt Quantität.
Solarpanels auf dem Dach
Mit Solarpanels bist du unabhängig von externen Stromquellen und nutzt die Kraft der Sonne. Damit betreibst du Kühlschrank, Beleuchtung oder sogar kleine Elektrogeräte – ohne fossile Energie zu verbrauchen.
Energiesparende Kühl- und Kochmöglichkeiten
Eine Kompressor-Kühlbox verbraucht deutlich weniger Strom als Absorbermodelle. Zum Kochen sind wiederbefüllbare Gasflaschen oder ein kleiner Solarkocher nachhaltige Alternativen. So vermeidest du unnötigen Energieverbrauch.
Nachhaltige Campingausrüstung
Setze auf biologisch abbaubare Seifen, Mehrweggeschirr und Campingmöbel aus recycelten Materialien. Auch kleine Dinge wie ein Wasserfilter können helfen, Plastikflaschen zu vermeiden.
Regional und saisonal einkaufen
Besuche lokale Märkte oder Bauernhöfe – das unterstützt die regionale Wirtschaft und reduziert Transportwege. Außerdem schmeckt frisches Obst und Gemüse direkt vom Feld einfach besser.
Müllvermeidung durch wiederverwendbare Verpackungen
Nimm Stoffbeutel, Glasbehälter und Edelstahlflaschen mit. Damit vermeidest du Plastikmüll und hast langlebige, praktische Begleiter.
Vegane und vegetarische Optionen
Tierische Produkte haben oft eine hohe CO₂-Bilanz. Wenn du öfter vegetarisch oder vegan kochst, schonst du Klima und Tierwelt – und entdeckst gleichzeitig kreative, leckere Rezepte.
Wassersparen beim Duschen und Kochen
Ein Sparduschkopf reduziert den Verbrauch um die Hälfte. Koche mit wenig Wasser und nutze Reste mehrfach – das spart nicht nur Ressourcen, sondern auch Zeit.
Strom sparen mit LED-Beleuchtung
Rüste deine Busbeleuchtung auf LED um. Sie ist langlebiger, effizienter und macht es möglich, länger autark zu stehen.
Offizielle Campingplätze mit Nachhaltigkeitskonzept
Immer mehr Campingplätze setzen auf Solarstrom, Mülltrennung und ökologische Sanitäranlagen. Sie sind oft nicht teurer, bieten aber ein besseres Gefühl.
Wildcamping – Chancen und Herausforderungen
Wildcamping klingt romantisch, ist aber nicht überall erlaubt. Wenn du es machst, halte dich an das Leave-no-trace-Prinzip: keinen Müll hinterlassen, keine Natur zerstören. So bleibt die Landschaft auch für andere erhalten.
Leave-no-trace-Prinzip
Alles, was du mitbringst, nimmst du auch wieder mit. Keine Abfälle, keine Spuren von Feuerstellen – nur Erinnerungen. Dieses Prinzip ist die Basis nachhaltigen Reisens.
Schutzgebiete und Nationalparks respektieren
Viele Regionen sind ökologisch sensibel. Bleib auf markierten Wegen, halte Abstand zu Tieren und respektiere Regeln – so schützt du fragile Ökosysteme.
Wandern, Radfahren und Kajakfahren
Statt mit Motorboot oder Quad die Natur zu belasten, setze auf Aktivitäten, die deine Muskelkraft nutzen. Sie sind nicht nur umweltfreundlich, sondern auch gesund und machen richtig Spaß.
Kultur und lokale Gemeinschaften unterstützen
Besuche kleine Cafés, lokale Künstler oder Handwerksbetriebe. Das stärkt die Gemeinschaft, sorgt für authentische Erlebnisse und ist nachhaltiger als große Ketten.

Carsharing mit VW Bussen
Nicht jeder braucht einen eigenen Bus. Plattformen zum Teilen von Fahrzeugen ermöglichen es, Ressourcen zu sparen und mehr Menschen das Bulli-Erlebnis zu bieten.
Nachhaltige Reisekommunen
Viele Bulli-Fahrer schließen sich zu Gruppen zusammen. Gemeinsam reisen bedeutet: weniger Fahrzeuge, mehr Gemeinschaft und geteilte Ressourcen.
Einsparungen durch Selbstversorgung
Kochen im Bus, eigenes Wasser aufbereiten, Strom durch Solar erzeugen – all das spart langfristig bares Geld und reduziert Abhängigkeit von Infrastruktur.
Langfristige Investitionen in nachhaltige Technik
Solarpanels, LED-Beleuchtung oder ein Elektro-Umbau kosten zwar am Anfang mehr, machen sich aber über die Jahre bezahlt – finanziell und ökologisch.
Der ID. Buzz als nachhaltige Alternative
Mit dem ID. Buzz bringt VW den Kultbus in die Elektrozukunft. Ein emissionsfreier Roadtrip wird damit Realität – zumindest dort, wo Ladesäulen vorhanden sind.
Ladeinfrastruktur in Europa
Die Ladeinfrastruktur wächst rasant. Schon jetzt ist es möglich, weite Teile Europas elektrisch zu bereisen. In den nächsten Jahren wird das Reisen mit E-Bussen immer einfacher und attraktiver.
Der VW Bus bleibt ein Symbol für Freiheit und Abenteuer – und er kann gleichzeitig nachhaltig sein. Mit bewussten Entscheidungen, moderner Ausstattung und einem respektvollen Umgang mit Natur und Menschen wird jeder Roadtrip nicht nur unvergesslich, sondern auch ein Beitrag zu einer besseren Welt. Nachhaltig reisen bedeutet nicht Verzicht, sondern ein intensiveres Erleben.

Du besitzt einen VW Bus und überlegst, ihn über Busfabrik zu vermieten? Eine tolle Idee! Nicht nur verdienst du dabei etwas dazu, du machst auch anderen Menschen unvergessliche VW-Bus-Erlebnisse möglich – sei es beim Camping, an der Hochzeit oder auf dem nächsten Roadtrip. Damit dein Einstieg als Vermieter reibungslos gelingt, haben wir die fünf wichtigsten Tipps für dich zusammengestellt.
Der erste Eindruck zählt. Investiere Zeit in gute Fotos – am besten bei Tageslicht, aus verschiedenen Perspektiven und sowohl von aussen als auch vom Innenraum. Beschreibe deinen Bus so genau wie möglich: Baujahr, Ausstattung, Sitzplätze, Schlafmöglichkeiten, Küche, Besonderheiten und natürlich auch kleine Eigenheiten oder Gebrauchsspuren. Ehrlichkeit schafft Vertrauen und erspart dir Missverständnisse bei der Übergabe.
Definiere von Beginn an, was für dich wichtig ist: Darf im Bus geraucht werden? Sind Haustiere erlaubt? Gibt es eine Kilometerbegrenzung? Wie sieht es mit Fahrten ins Ausland aus? Je klarer diese Punkte im Vorfeld besprochen werden, desto entspannter verläuft die Miete für beide Seiten. Halte die wichtigsten Punkte schon im Angebot fest – sie fliessen automatisch in den Mietvertrag ein, den Busfabrik nach Buchungsabschluss für euch beide erstellt.
Nimm dir bei der Übergabe Zeit, deinen Mieter oder deine Mieterin persönlich kennenzulernen. Erkläre die Besonderheiten deines Busses: Wie funktioniert das Aufstelldach, die Gasheizung oder die Wasserpumpe? Ein kurzer, gemeinsamer Rundgang gibt beiden Seiten Sicherheit und beugt Fragen während der Reise vor. Genau dafür ist der persönliche Austausch auf Busfabrik gedacht – lernt euch kennen, bevor es losgeht.

Nach Abschluss der Buchung erstellt Busfabrik automatisch ein Übergabeprotokoll und schickt es an dich und deine Mieterin oder deinen Mieter. Nutzt es bei der Übergabe gemeinsam: Haltet den Zustand des Busses fest, notiert Kilometerstand, Tankfüllung und bestehende Schäden. So habt ihr beide Klarheit – und im unwahrscheinlichen Streitfall ein verlässliches Dokument zur Hand.
Auch wenn dein Bus unterwegs ist – bleib für Rückfragen erreichbar. Kleine technische Unsicherheiten lassen sich oft mit einem kurzen Anruf klären. Das gibt deinen Mieterinnen und Mietern Sicherheit und trägt massgeblich zu einer positiven Bewertung bei, die wiederum künftigen Anfragen zugutekommt.
Mit einem ehrlichen Inserat, klaren Regeln, einer persönlichen Übergabe, einem sauberen Protokoll und guter Erreichbarkeit steht einer erfolgreichen Vermietung nichts im Weg. Werde Teil der Busfabrik-Community und erlebe, wie dein VW Bus anderen Menschen Freiheit und Abenteuer schenkt – und dir dabei noch etwas einbringt.
Bereit loszulegen? Erfahre mehr darüber, wie du deinen VW Bus auf Busfabrik vermieten kannst.
Der Duft von frisch gebratenem Gemüse, ein dampfender Topf Pasta oder ein aromatischer Kaffee mit Blick auf den Sonnenaufgang – das Kochen im VW Bus gehört für viele Vanlife-Fans zu den schönsten Momenten einer Reise. Mit etwas Planung und den richtigen Rezepten entstehen auch auf zwei Flammen köstliche Gerichte, die wenig Platz benötigen und dennoch für echten Genuss sorgen.
Ob Wochenendtrip, Roadtrip durch Europa oder längere Campingreise – wer im VW Bus unterwegs ist, muss beim Essen keineswegs auf Abwechslung verzichten. Mit wenigen Zutaten und etwas Kreativität lässt sich nahezu überall eine leckere Mahlzeit zubereiten.

Der Stauraum in einem VW Bus ist begrenzt. Deshalb lohnt es sich, auf vielseitige Zutaten zu setzen, die sich für mehrere Gerichte verwenden lassen. Nudeln, Reis, Couscous, Kartoffeln, haltbares Gemüse, Gewürze sowie einige frische Zutaten aus regionalen Märkten bilden eine hervorragende Basis.
Ein gut organisierter Vorrat spart nicht nur Platz, sondern reduziert auch Lebensmittelverschwendung. Besonders praktisch sind stapelbare Vorratsdosen, kleine Gewürzbehälter und wiederverwendbare Frischhaltedosen.
One-Pot-Gerichte sind ideal für das Kochen im Camper. Sie benötigen nur einen Topf, sparen Wasser beim Abwasch und sind schnell zubereitet.
250 g Pasta
250 g Kirschtomaten
1 Zucchini
1 Knoblauchzehe
500 ml Gemüsebrühe
Olivenöl
Italienische Kräuter
Parmesan nach Belieben
Alle Zutaten klein schneiden und zusammen mit der Pasta und der Brühe in einen Topf geben. Etwa 12 bis 15 Minuten köcheln lassen, bis die Flüssigkeit fast vollständig aufgenommen wurde. Anschließend mit Kräutern abschmecken und nach Wunsch mit Parmesan servieren.
Mehr Inspiration:
Chefkoch – One-Pot-Camping-Rezepte: https://www.chefkoch.de/rs/s0/one%2Bpot%2Bcamping/Rezepte.html
Camping.info – One-Pot-Gerichte fürs Camping: https://www.camping.info/de/magazin/a/one-pot-gerichte-nur-ein-kocher-und-nur-ein-topf
Ein herzhaftes Frühstück liefert Energie für Wanderungen oder lange Fahrtage.
Vorgekochte Kartoffeln
2 Eier
Paprika
Zwiebel
Speck oder vegetarische Alternative
Salz, Pfeffer und Paprikapulver
Kartoffeln und Gemüse in einer Pfanne anbraten. Anschließend die Eier darüber schlagen und stocken lassen. Mit frischen Kräutern verfeinern – fertig ist ein sättigendes Frühstück.
Wenn es draußen heiß ist, darf die Küche ruhig kalt bleiben.
Couscous
Gurke
Tomaten
Feta
Frische Minze
Zitronensaft
Olivenöl
Den Couscous mit heißem Wasser quellen lassen. Danach mit klein geschnittenem Gemüse, Feta und Minze vermengen. Zitronensaft und Olivenöl sorgen für eine frische Note. Der Salat eignet sich hervorragend als leichtes Mittagessen oder als Proviant für unterwegs.
Ein unkompliziertes Abendessen, das nach einem aktiven Tag angenehm wärmt.
300 g Hackfleisch oder veganes Hack
1 Dose Kidneybohnen
1 Dose Mais
500 ml passierte Tomaten
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
Chilipulver
Kreuzkümmel
Salz und Pfeffer
Zwiebeln und Hack anbraten. Danach alle weiteren Zutaten hinzufügen und rund 20 Minuten köcheln lassen. Mit frischem Brot oder Tortilla-Chips servieren.
Plane Gerichte, die möglichst wenige Kochutensilien benötigen.
Kaufe frische Lebensmittel auf regionalen Märkten.
Nutze wiederverwendbare Behälter, um Verpackungsmüll zu vermeiden.
Halte immer ausreichend Trinkwasser bereit.
Ein kleiner Espressokocher oder Wasserkocher sorgt für den perfekten Start in den Tag.
Bereite Gemüse bereits zu Hause vor und bewahre es in Frischhaltedosen auf.
Verwende möglichst Zutaten, die sich für mehrere Mahlzeiten eignen.

Das Kochen im VW Bus ist weit mehr als reine Nahrungszubereitung. Es gehört zum Lebensgefühl des Vanlife dazu. Ob am Seeufer, auf einem Bergpass oder direkt am Meer – selbst einfache Gerichte schmecken unter freiem Himmel oft besonders gut.
Wer regionale Spezialitäten entdeckt und frische Zutaten einkauft, lernt nicht nur neue Geschmäcker kennen, sondern erlebt auch Land und Leute auf eine ganz besondere Weise. Genau diese Mischung aus Freiheit, Natur und Genuss macht das Reisen mit dem VW Bus für viele Menschen so einzigartig.
Die vorgestellten Gerichte sind erst der Anfang. Viele leckere Rezepte lassen sich mit nur einem Topf oder einer Pfanne zubereiten und eignen sich hervorragend für Camper, Wohnmobile und VW Busse.
Besonders empfehlenswert sind folgende Rezeptseiten:
Chefkoch – One-Pot-Gerichte fürs Camping
https://www.chefkoch.de/magazin/artikel/651347373-one-pot-gerichte-fuers-camping
Chefkoch – Über 100 One-Pot-Camping-Rezepte
https://www.chefkoch.de/rs/s0/one%2Bpot%2Bcamping/Rezepte.html
Camping.info – One-Pot-Gerichte für Camper
https://www.camping.info/de/magazin/a/one-pot-gerichte-nur-ein-kocher-und-nur-ein-topf
Familienkost – Schnelle One-Pot-Pasta
AOK – Vegetarische One-Pot-Pasta
Beim Kochen im VW Bus gilt oft: Weniger ist mehr. Mit einer überschaubaren Grundausstattung, frischen Zutaten und einfachen Rezepten entstehen leckere Gerichte, die jede Reise bereichern. Gleichzeitig macht das gemeinsame Kochen unter freiem Himmel einen großen Teil des Camping-Erlebnisses aus und sorgt für unvergessliche Momente.
Egal ob schnelles Frühstück, leichte Sommerküche oder ein wärmendes Abendessen – mit den richtigen Ideen wird die kleine Campingküche schnell zum Lieblingsplatz auf jeder Tour.
Die Schweiz ist ein echtes Paradies für VW-Bus-Fans: spektakuläre Alpenkulissen, idyllische Campingplätze und eine leidenschaftliche Community machen jedes Treffen zu einem besonderen Erlebnis. Egal ob klassischer T1 oder moderner ID. Buzz – hier trifft sich die Szene, tauscht Geschichten aus und feiert die Freiheit auf vier Rädern.
Wir haben für euch einige der spannendsten VW-Bus-Festivals und Treffen in der Schweiz zusammengestellt – perfekt für eure nächste Ausfahrt.
Das Internationale VW Bus Treffen gehört zu den grösseren und professionell organisierten Events der Schweiz. Es findet 2026 in Zweisimmen statt und zieht Bus-Fans aus dem In- und Ausland an. ()
Freut euch auf:
Grosses Gelände rund um die Simmental Arena
Infrastruktur mit Strom, Duschen & Verpflegung
Marktstände, Spiele und Familienprogramm
Community-Feeling mit Bullis aller Generationen
📅 Termin: 7.–9. August 2026
👉 Ideal für alle, die ein grosses, vielseitiges Festival mit internationalem Flair suchen.
Das Treffen in Mörel ist ein Klassiker in der Schweizer Szene – familiär, entspannt und mit viel Herzblut organisiert.
Highlights:
Traditionelles Raclette-Essen 🍽️
Live-Musik & DJ
„Bullympische“ Spiele mit Wettbewerben
Camping direkt vor Ort
📅 Termin: 5.–7. Juni 2026 ()
👉 Perfekt für alle, die Community, Spass und gemütliche Atmosphäre schätzen.
Neben den grossen Events lebt die Szene vor allem von vielen kleineren Treffen über das ganze Jahr verteilt. Diese sind oft weniger kommerziell, dafür umso persönlicher.
Beliebte Beispiele:
Treffen am Lac de Joux
Klausenpass-Treffen
Bulli-Treffen im Zürcher Unterland
Saisonale Camp-Events und Flohmärkte
Solche Events werden häufig über Community-Plattformen organisiert und bieten eine ideale Gelegenheit, Gleichgesinnte kennenzulernen und Insider-Tipps zu sammeln. ()
👉 Tipp: Gerade spontane Treffen sind oft die schönsten!

Credit: @ClassicCult
Wer es ruhiger mag, sollte kleinere, weniger bekannte Treffen besuchen. Diese finden oft auf Bauernhöfen oder kleinen Campingplätzen statt und bieten ein besonders authentisches Erlebnis.
Ein Beispiel ist das VW-Bus-Treffen am Kläsihof – bekannt für seine idyllische Lage und entspannte Stimmung. ()
👉 Ideal für alle, die den ursprünglichen Spirit der Bulli-Community erleben wollen.
Ob grosses Festival oder kleines Szene-Treffen – die Schweiz bietet für jeden Geschmack das passende Event. Während grosse Treffen mit Infrastruktur und Programm punkten, überzeugen kleinere Events durch Nähe und Authentizität.
Unser Tipp: Kombiniert mehrere Treffen zu einer Roadtrip-Route durch die Schweiz – so wird euer Bulli-Sommer garantiert unvergesslich.
Der VW Bus – liebevoll „Bulli“ genannt – ist seit Jahrzehnten das Symbol für Freiheit, Abenteuer und unvergessliche Roadtrips. Doch in einer Welt, in der Nachhaltigkeit und Klimaschutz immer wichtiger werden, taucht eine zentrale Frage auf: Kann man mit einem VW Bus überhaupt umweltbewusst reisen? Die Antwort lautet: Ja, wenn man einige Dinge beachtet. In diesem Artikel erfährst du, wie du mit deinem VW Bus nachhaltiger unterwegs bist – von der richtigen Ausstattung über umweltfreundliche Routentipps bis hin zu cleveren Spartipps für Energie, Wasser und CO₂.
Historische Bedeutung des VW Busses
Der erste VW Bus rollte 1950 vom Band – ein einfaches, robustes Fahrzeug, das schnell zum Kultmobil wurde. Besonders in den 60er- und 70er-Jahren stand er für die Hippie-Bewegung und alternative Lebensweisen. Der Bulli wurde zum fahrenden Zuhause von Aussteigern, Künstlern und Surfern. Diese enge Verbindung zu Freiheit und Natur hat er bis heute behalten.
Der VW Bus als Lifestyle-Ikone
Auch heute noch ist der VW Bus mehr als nur ein Auto. Er ist Ausdruck eines Lebensgefühls, das Minimalismus, Gemeinschaft und Abenteuer vereint. Wer mit dem Bulli reist, entscheidet sich bewusst gegen All-inclusive-Hotels und Flugreisen – und genau darin steckt bereits ein erster Schritt zur Nachhaltigkeit.
Klimawandel und Tourismus
Tourismus trägt erheblich zu den weltweiten CO₂-Emissionen bei. Besonders Flugreisen belasten die Umwelt stark. Währenddessen wächst das Bewusstsein, dass wir unsere Reiselust mit Verantwortung für den Planeten verbinden müssen.
Ökologischer Fußabdruck von Reisen
Im Vergleich zum Flugzeug schneidet der VW Bus besser ab – aber nur, wenn wir bewusst fahren. Wer langsam reist, lange an Orten verweilt und unnötige Fahrten vermeidet, reduziert den ökologischen Fußabdruck deutlich. Nachhaltigkeit bedeutet also nicht Verzicht, sondern kluge Planung.

Alte Modelle vs. moderne Modelle
Ein T1 oder T2 hat ohne Zweifel Charme, doch die alten Motoren sind oft wahre Spritschlucker. Moderne Modelle, wie der T6 oder der elektrische ID. Buzz, punkten dagegen mit effizienteren Motoren, Abgasnormen und besserer Aerodynamik. Wer einen alten VW Bus fährt, kann aber durch gute Pflege, regelmäßige Wartung und bewusstes Fahren trotzdem viel verbessern.
Umbauten auf Elektro oder Hybrid
Immer mehr Werkstätten bieten Umbauten klassischer VW Busse auf Elektroantrieb an. Das ist zwar teuer, macht aber aus einem alten Bulli ein nahezu emissionsfreies Reisemobil. Für kurze bis mittlere Strecken ist das eine zukunftsfähige Lösung, die den Kultfaktor erhält und die Umwelt schont.
Umweltfreundliche Routenplanung
Statt täglich Hunderte Kilometer zu fahren, lohnt es sich, längere Aufenthalte an einzelnen Orten einzuplanen. Eine clevere Routenplanung spart Sprit, reduziert Stress und gibt dir die Möglichkeit, Land und Leute wirklich kennenzulernen. Nutze zudem Apps, die Staus vermeiden – auch das spart Emissionen.
Spritsparendes Fahren
Wer gleichmäßig fährt, frühzeitig schaltet und unnötiges Beschleunigen vermeidet, senkt den Spritverbrauch deutlich. Auch ein gut gewarteter Motor, richtig aufgepumpte Reifen und eine moderate Geschwindigkeit machen einen großen Unterschied.
Längere Aufenthalte statt häufiger Ortswechsel
Bleib lieber eine Woche an einem See oder in den Bergen, statt alle zwei Tage den Standort zu wechseln. So schonst du nicht nur die Umwelt, sondern erlebst Orte intensiver. Nachhaltigkeit bedeutet hier auch: Qualität statt Quantität.
Solarpanels auf dem Dach
Mit Solarpanels bist du unabhängig von externen Stromquellen und nutzt die Kraft der Sonne. Damit betreibst du Kühlschrank, Beleuchtung oder sogar kleine Elektrogeräte – ohne fossile Energie zu verbrauchen.
Energiesparende Kühl- und Kochmöglichkeiten
Eine Kompressor-Kühlbox verbraucht deutlich weniger Strom als Absorbermodelle. Zum Kochen sind wiederbefüllbare Gasflaschen oder ein kleiner Solarkocher nachhaltige Alternativen. So vermeidest du unnötigen Energieverbrauch.
Nachhaltige Campingausrüstung
Setze auf biologisch abbaubare Seifen, Mehrweggeschirr und Campingmöbel aus recycelten Materialien. Auch kleine Dinge wie ein Wasserfilter können helfen, Plastikflaschen zu vermeiden.
Regional und saisonal einkaufen
Besuche lokale Märkte oder Bauernhöfe – das unterstützt die regionale Wirtschaft und reduziert Transportwege. Außerdem schmeckt frisches Obst und Gemüse direkt vom Feld einfach besser.
Müllvermeidung durch wiederverwendbare Verpackungen
Nimm Stoffbeutel, Glasbehälter und Edelstahlflaschen mit. Damit vermeidest du Plastikmüll und hast langlebige, praktische Begleiter.
Vegane und vegetarische Optionen
Tierische Produkte haben oft eine hohe CO₂-Bilanz. Wenn du öfter vegetarisch oder vegan kochst, schonst du Klima und Tierwelt – und entdeckst gleichzeitig kreative, leckere Rezepte.
Wassersparen beim Duschen und Kochen
Ein Sparduschkopf reduziert den Verbrauch um die Hälfte. Koche mit wenig Wasser und nutze Reste mehrfach – das spart nicht nur Ressourcen, sondern auch Zeit.
Strom sparen mit LED-Beleuchtung
Rüste deine Busbeleuchtung auf LED um. Sie ist langlebiger, effizienter und macht es möglich, länger autark zu stehen.
Offizielle Campingplätze mit Nachhaltigkeitskonzept
Immer mehr Campingplätze setzen auf Solarstrom, Mülltrennung und ökologische Sanitäranlagen. Sie sind oft nicht teurer, bieten aber ein besseres Gefühl.
Wildcamping – Chancen und Herausforderungen
Wildcamping klingt romantisch, ist aber nicht überall erlaubt. Wenn du es machst, halte dich an das Leave-no-trace-Prinzip: keinen Müll hinterlassen, keine Natur zerstören. So bleibt die Landschaft auch für andere erhalten.
Leave-no-trace-Prinzip
Alles, was du mitbringst, nimmst du auch wieder mit. Keine Abfälle, keine Spuren von Feuerstellen – nur Erinnerungen. Dieses Prinzip ist die Basis nachhaltigen Reisens.
Schutzgebiete und Nationalparks respektieren
Viele Regionen sind ökologisch sensibel. Bleib auf markierten Wegen, halte Abstand zu Tieren und respektiere Regeln – so schützt du fragile Ökosysteme.
Wandern, Radfahren und Kajakfahren
Statt mit Motorboot oder Quad die Natur zu belasten, setze auf Aktivitäten, die deine Muskelkraft nutzen. Sie sind nicht nur umweltfreundlich, sondern auch gesund und machen richtig Spaß.
Kultur und lokale Gemeinschaften unterstützen
Besuche kleine Cafés, lokale Künstler oder Handwerksbetriebe. Das stärkt die Gemeinschaft, sorgt für authentische Erlebnisse und ist nachhaltiger als große Ketten.

Carsharing mit VW Bussen
Nicht jeder braucht einen eigenen Bus. Plattformen zum Teilen von Fahrzeugen ermöglichen es, Ressourcen zu sparen und mehr Menschen das Bulli-Erlebnis zu bieten.
Nachhaltige Reisekommunen
Viele Bulli-Fahrer schließen sich zu Gruppen zusammen. Gemeinsam reisen bedeutet: weniger Fahrzeuge, mehr Gemeinschaft und geteilte Ressourcen.
Einsparungen durch Selbstversorgung
Kochen im Bus, eigenes Wasser aufbereiten, Strom durch Solar erzeugen – all das spart langfristig bares Geld und reduziert Abhängigkeit von Infrastruktur.
Langfristige Investitionen in nachhaltige Technik
Solarpanels, LED-Beleuchtung oder ein Elektro-Umbau kosten zwar am Anfang mehr, machen sich aber über die Jahre bezahlt – finanziell und ökologisch.
Der ID. Buzz als nachhaltige Alternative
Mit dem ID. Buzz bringt VW den Kultbus in die Elektrozukunft. Ein emissionsfreier Roadtrip wird damit Realität – zumindest dort, wo Ladesäulen vorhanden sind.
Ladeinfrastruktur in Europa
Die Ladeinfrastruktur wächst rasant. Schon jetzt ist es möglich, weite Teile Europas elektrisch zu bereisen. In den nächsten Jahren wird das Reisen mit E-Bussen immer einfacher und attraktiver.
Der VW Bus bleibt ein Symbol für Freiheit und Abenteuer – und er kann gleichzeitig nachhaltig sein. Mit bewussten Entscheidungen, moderner Ausstattung und einem respektvollen Umgang mit Natur und Menschen wird jeder Roadtrip nicht nur unvergesslich, sondern auch ein Beitrag zu einer besseren Welt. Nachhaltig reisen bedeutet nicht Verzicht, sondern ein intensiveres Erleben.
Ein grosser, jahrelanger Wunsch geht im Sommer 2025 in Erfüllung: Im Rahmen meines Sabbaticals bereisen meine Frau Elisabeth und ich für zwei Monate unsere Wunschdestination Norwegen. Nachdem wir im Sommer 2018 mit unserem 1990-iger VW Bus T3 bereits Südnorwegen bis nach Bergen entdeckt hatten, war diesmal die Küsteregion nördlich von Bergen bis hoch nach Tromsö unser Reisegebiet. Und da wir die skandinavischen Wetterverhältnisse mittlerweile gut kennen, haben wir uns für diese lange Reise via die BUSFABRIK mit einem VW Bus T6.1 logistisch perfekt auf dieses Abenteuer vorbereitet.

Das grosse Norwegen mit diesem Zeitbudget zu bereisen ist für uns ein Geschenk. Die Natur ist dermassen überragend schön und vielseitig. Und wettermässig waren die ersten Wochen geprägt von hochsommerlichen Temperaturen, während in der Schweiz Jammerregenwetter herrschte. Unglaublich, wie oft wir in Seen, Bächen und im Meer gebadet haben. In groben Zügen führte unsere Reise ab Abtwil SG nach Hamburg – Kopenhagen – Oslo – Nationalpark Jotunheimen – Geiranger - Atlanterhavsvegen – Trondheim – Selnes/Namsos –Torgatten – Vogelinsel Vega – Sandhornöya/Langsanden – Lofoten – Versteralen – Andenes – Sommaröy – Tromsö – Dividal Nationalpark – Narvik – Bergbiketour zur Sitashytta – Wanderung auf dem Verdenssvaet – Straumen – Mo i Rana – Trondheim – Bergdorf Röros – Femundsee – Trysil – Mora (SE) – Settensee (NOR) – Västbacken (SE) – Insel Malmön – Göteborg – Kopenhagen – Abtwil SG.

Besonders beschenkt fühlen wir uns auch vom Reiserythmus, den wir uns zugelegt haben. Wenngleich zu Beginn und zum Ende grosse Strecken zu bewältigen waren, sind wir – einmal in Skandinavien angekommen - in überschaubaren Etappen nordwärts geschlichen mit viel Musse für Naturbeobachtungen, Sein in der Natur, Lesen, Kochen und Backen sowie für viel Innenschau und persönliche Gespräche zu diesem inneren und äusseren Entdecken. Nebst uns selbst hat sich so auch unsere Beziehung äusserst freudvoll weiter vertieft und ausgedehnt. Wir freuen uns, diese Selbsterfahrung auch in unsere Beratungs- und Seminarangebote für Paare miteinfliessen zu lassen (elisabeth-isler.ch).
Unser VW Bus T6.1, den wir nach einigen Tagen liebevoll «Bösiger» getauft haben, hat uns dabei mit all seinem Komfort und seiner perfekten Ausstattung rundum Freude gemacht und viel Geborgenheit gegeben, losgelöst von zeitweiligem Wind, Regen und auch kälteren Temperaturen. Dabei hat insbesondere die Vielseitigkeit des Fahrzeugs gleichermassen überzeugt und begeistert: Das gute und romantische Schlafen im Aufstelldach, das Chillen und Kaffeetrinken am Morgen im warmen Wohnzimmer, das kreative Kochen und Backen im Bus bei unpässlichem Wetter draussen, und schliesslich auch Elisabeth’s digitales Arbeiten im Bus, wo sie mit ihren Klienten Online-Sitzungen abgehalten hat, während ich mich draussen in der Natur bewegte. Und als besonderes Highlight und richtig cool empfanden wir es immer, wenn wir mitten in einer Stadt nachts einfach unser Aufstelldach öffneten und nach gutem Essen innerstädtisch schlafen konnten.

Wenn wir Euch mit diesem kurzen Bericht neugierig auf mehr gemacht haben, könnt ihr Euch gerne mit uns direkt in Verbindung setzen: Elisabeth und Adrian Isler, Praxis für Bewusstsein, Psychologie und Supervision, Sonnenberg 18, 9030 Abtwil; +41 78 240 74 47 (Elisabeth) oder +41 79 760 83 49 (Adrian)

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